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Dienstwagenvertrag erstellen

Fahrzeug und Privatnutzung eintragen, geldwerten Vorteil sehen, PDF herunterladen.

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Allgemeines Muster für Deutschland, Österreich und die Schweiz, keine Rechts- oder Steuerberatung. Das Recht wählen Sie im Formular.

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Vertragsdaten

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Welches Recht?

Land

Währung

Noch zu wählen: Land, Währung, Antrieb, Preis, Private Nutzung, Kontrolle, Beginn. Erst dann wird der PDF-Knopf frei.

Parteien

Fahrzeug

Antrieb

Private Nutzung

Private Nutzung

Fahrerlaubnis, Kosten, Haftung

Rückgabe

Anlagen & Anhänge (optional)

Zusätzliche Dokumente stehen hinter der Unterschrift im selben PDF, jede Anlage auf einer eigenen Seite. Die Seitenzählung läuft durch („Seite 4 von 6 – Anlage 1: …“), und der Vertrag nennt die Anlagen als Bestandteil.

Ort und Datum für die Unterschrift

Form und Unterschrift

  • HinweisLand wählen. Sobald Sie das Land gewählt haben, steht hier, welche Form gilt.

Häufige Fragen

Wie wird der Dienstwagen in Deutschland versteuert?

Pauschal mit 1 % des Bruttolistenpreises je Monat, dazu 0,03 % je Kilometer zur ersten Tätigkeitsstätte (§ 8 Abs. 2 Satz 2, 3 EStG) – oder nach den tatsächlichen Kosten mit Fahrtenbuch (Satz 4). Für Elektroautos, angeschafft 2019 bis 2030 mit einem Bruttolistenpreis bis 100.000 €, wird nur ein Viertel angesetzt; für Plug-in-Hybride unter Bedingungen die Hälfte (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG).

Und in Österreich?

Als Sachbezug: 2 % der Anschaffungskosten, höchstens 960 € im Monat, bzw. 1,5 %, höchstens 720 €, wenn der CO₂-Wert unter der Grenze des Erstzulassungsjahres liegt (§ 4 Sachbezugswerteverordnung). Für Elektroautos gilt bis 2026 null, 2027 0,375 % (höchstens 180 €) und ab 2028 0,625 % (höchstens 300 €).

Und in der Schweiz?

Pauschal gelten 0,9 % des Kaufpreises je Monat als Einkommen (Art. 5a Abs. 2 Berufskostenverordnung des EFD); alternativ die tatsächlichen Kosten mit Bordbuch.

Warum muss der Führerschein regelmäßig kontrolliert werden?

Weil der Halter sich strafbar macht, wenn er jemanden ohne Fahrerlaubnis fahren lässt (§ 21 Abs. 1 Nr. 2 StVG); in Österreich darf der Zulassungsbesitzer das Lenken nur Personen mit Lenkberechtigung überlassen (§ 103 Abs. 1 Z 3 lit. a KFG).

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