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Gewerbemietvertrag erstellen

Miete, Laufzeit und Umsatzsteuer einstellen, Sperren prüfen, PDF herunterladen.

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Allgemeines Muster für Deutschland, Österreich und die Schweiz, keine Rechtsberatung. Das Recht wählen Sie im Formular.

Unterschreiben: PDF in eSign öffnen. Bei gesetzlicher Schriftform genügt das nicht: Form und Unterschrift.

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Welches Recht?

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Währung

Noch zu wählen: Land, Währung, Lage, Beginn, Miete, Ende, Fläche, Zweck. Erst dann wird der PDF-Knopf frei.

Parteien

Mietgegenstand

Art der Räume

Konkurrenzschutz

Mietzeit

Beginn

Dauer

Ende

Miete und Nebenkosten

Nettomiete pro Monat

Nebenkosten

Nebenkosten pro Monat (optional)

Zahlung im Voraus

Umsatzsteuer und Wertsicherung

Umsatzsteuer

Indexmiete

Sicherheit

Kaution

Instandhaltung, Untervermietung, Kündigung

Instandhaltung

Untervermietung

Kündigungsfrist

Weitere Angaben

Anlagen & Anhänge (optional)

Zusätzliche Dokumente stehen hinter der Unterschrift im selben PDF, jede Anlage auf einer eigenen Seite. Die Seitenzählung läuft durch („Seite 4 von 6 – Anlage 1: …“), und der Vertrag nennt die Anlagen als Bestandteil.

Ort und Datum für die Unterschrift

Form und Unterschrift

  • HinweisLand wählen. Sobald Sie das Land gewählt haben, steht hier, welche Form gilt.

Häufige Fragen

Wie lange ist die Kündigungsfrist bei Geschäftsräumen?

In Deutschland ist die ordentliche Kündigung spätestens am dritten Werktag eines Kalendervierteljahrs zum Ablauf des nächsten Kalendervierteljahrs zulässig (§ 580a Abs. 2 BGB). In der Schweiz beträgt die Frist sechs Monate auf einen ortsüblichen Termin oder auf das Ende einer dreimonatigen Mietdauer (Art. 266d OR). In Österreich gilt ohne Vereinbarung der Quartalstermin mit drei Monaten Frist (§ 560 Abs. 1 Z 2 lit. e ZPO); der Vermieter kann im Anwendungsbereich des MRG nur aus wichtigen Gründen kündigen (§ 30 Abs. 1 MRG).

Muss der Gewerbemietvertrag schriftlich sein?

In Deutschland genügt Textform; ein Vertrag über ein Jahr hinaus, der nicht in Textform geschlossen wird, gilt für unbestimmte Zeit (§ 578 Abs. 1 Satz 2 BGB). In Österreich erlischt ein befristeter Mietvertrag nur durch Zeitablauf, wenn das schriftlich vereinbart wurde (§ 29 Abs. 1 Z 3 lit. a MRG). In der Schweiz ist der Vertrag formfrei, die Kündigung muss schriftlich erfolgen (Art. 266l Abs. 1 OR).

Wann darf eine Indexmiete vereinbart werden?

In Deutschland ist eine Preisklausel nach dem Verbraucherpreisindex zulässig, wenn der Vertrag mindestens zehn Jahre läuft, der Vermieter mindestens zehn Jahre auf die ordentliche Kündigung verzichtet oder der Mieter die Mietzeit auf mindestens zehn Jahre verlängern kann (§ 3 Abs. 1 Nr. 1 lit. d, e PrKG); einseitige Erhöhungen ohne Rückgang sind unangemessen (§ 2 Abs. 3 PrKG). In der Schweiz ist sie nur bei einem Mietvertrag für mindestens fünf Jahre und mit dem Landesindex der Konsumentenpreise gültig (Art. 269b OR).

Wann darf der Vermieter Umsatzsteuer ausweisen?

Die Vermietung von Grundstücken ist in Deutschland steuerfrei (§ 4 Nr. 12 UStG); der Vermieter kann verzichten, wenn der Mieter Unternehmer ist und das Grundstück ausschließlich für Umsätze nutzt, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen (§ 9 Abs. 1, 2 UStG). In Österreich gilt Vergleichbares mit „nahezu ausschließlich“ (§ 6 Abs. 2 UStG 1994). In der Schweiz ist die Option möglich, außer bei ausschließlicher Wohnnutzung (Art. 22 MWSTG).

Was regelt der Konkurrenzschutz?

Er bindet den Vermieter, im Gebäude keine Flächen an Wettbewerber mit demselben Hauptsortiment zu vermieten. Das Muster nimmt ihn nur auf ausdrücklichen Wunsch mit dem genannten Sortiment auf.

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