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Handwerkervertrag erstellen

Leistung, Preis und Termine eintragen, Abnahme regeln, PDF herunterladen.

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Allgemeines Muster für Deutschland, Österreich und die Schweiz, keine Rechtsberatung. Das Recht wählen Sie im Formular.

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Welches Recht?

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Währung

Noch zu wählen: Land, Währung, Art der Arbeiten, Leistung, Preisart, Beginn, Fertigstellung. Erst dann wird der PDF-Knopf frei.

Parteien

Leistung

Art der Arbeiten

Termine

Preis

Preisart

Zahlung

Anlagen & Anhänge (optional)

Zusätzliche Dokumente stehen hinter der Unterschrift im selben PDF, jede Anlage auf einer eigenen Seite. Die Seitenzählung läuft durch („Seite 4 von 6 – Anlage 1: …“), und der Vertrag nennt die Anlagen als Bestandteil.

Ort und Datum für die Unterschrift

Form und Unterschrift

  • HinweisLand wählen. Sobald Sie das Land gewählt haben, steht hier, welche Form gilt.

Häufige Fragen

Festpreis, Kostenvoranschlag oder Aufwand – was ist der Unterschied?

Beim Festpreis trägt der Handwerker das Risiko von Mehrarbeit (in der Schweiz ausdrücklich Art. 373 Abs. 1 OR). Beim unverbindlichen Kostenvoranschlag muss er eine wesentliche Überschreitung sofort anzeigen, und Sie dürfen dann kündigen bzw. zurücktreten (§ 649 BGB, § 1170a Abs. 2 ABGB, Art. 375 OR). In Österreich gilt ein Kostenvoranschlag gegenüber Verbrauchern als verbindlich, außer es ist ausdrücklich anders erklärt (§ 5 Abs. 2 KSchG). Nach Aufwand zahlen Sie Stunden und Material.

Darf der Handwerker den Preis erhöhen, wenn Material teurer wird?

Nur, wenn es vereinbart ist. In Deutschland ist eine solche Klausel in vorformulierten Verträgen mit Verbrauchern unwirksam, wenn die Arbeiten innerhalb von vier Monaten nach Vertragsschluss erbracht werden sollen (§ 309 Nr. 1 BGB). Das Formular erlaubt sie deshalb nur mit späterem Beginn, mit Schwelle, Obergrenze und Rücktrittsrecht.

Was bedeutet die Abnahme?

Mit der Abnahme erklären Sie, dass das Werk im Wesentlichen vertragsgemäß ist; danach wird die Vergütung fällig und die Verjährung der Mängelansprüche beginnt (§§ 640, 641, 634a BGB). Wegen unwesentlicher Mängel darf die Abnahme nicht verweigert werden. In der Schweiz müssen Sie das Werk nach Ablieferung prüfen und Mängel anzeigen, bei unbeweglichen Werken binnen 60 Tagen (Art. 367 OR).

Wie lange habe ich Anspruch auf Mängelbeseitigung?

In Deutschland zwei Jahre ab Abnahme, bei einem Bauwerk fünf Jahre (§ 634a BGB); in der Schweiz ebenso zwei bzw. fünf Jahre (Art. 371 OR).

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