← Zurück zu allen Vertragsvorlagen Kostenlos · ohne Anmeldung · ohne Upload

KI-Entwicklungsvertrag erstellen

Vorhaben beschreiben, Abnahme messbar machen, Rechte an Modell und Daten regeln, PDF herunterladen.

Verarbeitung ausschließlich lokal in Ihrem Browser. Es wird nichts an einen Server übertragen.
Allgemeines Muster für Deutschland, Österreich und die Schweiz, keine Rechtsberatung. Das Recht wählen Sie im Formular.

Unterschreiben: PDF in eSign öffnen. Bei gesetzlicher Schriftform genügt das nicht: Form und Unterschrift.

Vertragsdaten

Muster laden:

Welches Recht?

Land

Währung

Noch zu wählen: Land, Währung, Auftraggeber, Entwickler, Art des Vorhabens, Zweck, Datenquelle, Daten des Auftraggebers, Personenbezogene Daten, Vergütung, Testdatensatz, Metrik, Mindestwert, Festpreis, Anzahlung, Rechenkosten, Zahlungsfrist, Rechte, Haftung, Beginn. Erst dann wird der PDF-Knopf frei.

Parteien

Vorhaben

Was wird entwickelt?

Trainingsdaten

Wer stellt die Trainingsdaten?

Enthalten die Daten personenbezogene Daten?

Vergütung und Abnahme

Vergütung

So wird „funktioniert“ messbar: geschuldet ist der vereinbarte Wert auf Daten, die nicht zum Training verwendet wurden – nicht die Richtigkeit jeder einzelnen Antwort.

Rechenkosten fürs Training

Rechte und Haftung

Rechte an Code und Modell

Haftung für leichte Fahrlässigkeit

Termine

Anlagen & Anhänge (optional)

Zusätzliche Dokumente stehen hinter der Unterschrift im selben PDF, jede Anlage auf einer eigenen Seite. Die Seitenzählung läuft durch („Seite 4 von 6 – Anlage 1: …“), und der Vertrag nennt die Anlagen als Bestandteil.

Ort und Datum für die Unterschrift

Form und Unterschrift

  • HinweisLand wählen. Sobald Sie das Land gewählt haben, steht hier, welche Form gilt.

Häufige Fragen

Wer haftet für falsche Antworten („Halluzinationen“)?

Der Vertrag macht die Qualität messbar: vor Beginn werden Testdatensatz, Metrik und Mindestwert festgelegt. Geschuldet ist dieser Wert, nicht die Richtigkeit jeder einzelnen Ausgabe. Der Auftraggeber setzt Ausgaben, die über Menschen, Geld oder Rechte entscheiden, nur nach menschlicher Prüfung ein. Die Haftung für Vorsatz kann nicht im Voraus erlassen werden (§ 276 Abs. 3 BGB); in der Schweiz ist ein Ausschluss für Absicht und grobe Fahrlässigkeit nichtig (Art. 100 Abs. 1 OR). Der Vertrag lässt Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit und Personenschäden unbeschränkt.

Wem gehören Modell, Gewichte und Ausgaben?

Am Code räumt der Entwickler Nutzungsrechte ein (§§ 31, 69a UrhG; §§ 24, 40a UrhG Österreich; Art. 16 URG). Ob an Modellgewichten oder KI-Ausgaben ein Urheberrecht entsteht, hängt davon ab, ob eine persönliche geistige Schöpfung vorliegt (§ 2 Abs. 2 UrhG). Der Vertrag ordnet die Nutzung deshalb zusätzlich zwischen den Parteien zu.

Dürfen fremde Texte und Bilder zum Training verwendet werden?

In Deutschland und Österreich ist Text und Data Mining mit rechtmäßig zugänglichen Werken erlaubt, solange der Rechtsinhaber es nicht – online maschinenlesbar – vorbehalten hat (§ 44b UrhG; § 42h Abs. 6 UrhG). In der Schweiz erlaubt das Gesetz es nur zur wissenschaftlichen Forschung (Art. 24d URG).

Was ist mit personenbezogenen Daten?

Werden sie zum Training übergeben, verarbeitet der Entwickler sie im Auftrag. Dafür braucht es vorher einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO, in der Schweiz nach Art. 9 DSG. Der Vertrag verbietet außerdem, Daten des Auftraggebers in fremde KI-Dienste einzugeben, die sie selbst nutzen dürfen.

Passend zu diesem Werkzeug